Meine Bucket Liste – Blogparade

Inspiriert von Lizzis Blogparade mit dem Thema „Meine bucket list

Zuviel Input, zu viele kreative Freiheiten. Meine bucket liste, oder die Liste meines Lebens ist lang und wird womöglich noch länger und tiefsinniger. Dieser Beitrag wird bestimmt ein Teil davon. Aber beginnen wir erst einmal damit das Thema „Bucket List“ in Sinn und Unsinn zu teilen. Was soll daran toll sein, seine erlebten Ereignisse oder seine Zukunftspläne in eine Liste zu schreiben? Oder gar in einer Blogparade zu veröffentlichen? In Zeiten der DSGVO muss man sich ja hier und da Gedanken darüber machen, was man wo veröffentlicht und welch tiefen Geheimnisse in die falschen Hände geraten. Punkt 1 bis 222 in der To-do Liste, abgehackt, sobald sie erreicht wurden. Was ist, wenn man seine Ziele nicht erreicht? Fällt man in ein tiefes Loch und starke Depression überschatten das eigene Leben?

Scheint danach keine Sonne mehr und man verliert das Lachen?

Nein, weit davon entfernt. Man wächst mit seinen Zielen, mit seinen Wünschen und seinen Erfahrungen.

Du musst deine Ziele nicht unbedingt aufschreiben, aber du solltest dir Ziele machen, vielleicht nur im Kopf, oder erzählst diese deinem besten Freund. Kleine, vielleicht unbedeutende Pläne aber etwas in Zukunft erreichen zu wollen fördert deine Kreativität, lässt deine Motivation wachsen, steigert dein Selbstbewusstsein. Und die kleinen Glückshormone, die du in dir spürst, wenn du etwas erreicht hast, sprudeln durch deinen ganzen Körper wie kleine Schmetterlinge. Sie kribbeln, sie kitzeln, sie machen dich einfach nur glücklich.

Begonnen habe ich als kleiner Bub mir die aberwitzigen Zukunftspläne vorzustellen. Ich werde reich, habe eine Villa mit Pool und Bedienstete. Nun, die bittere Realität schlug mir ins Gesicht und teilte mir mit, dass solch Wünsche nicht vom Himmel fallen. Ich überlegte kurz und erneuerte meine Liste. Ein Wohnung, eine Badewanne und nette Nachbarn. Letzteres blieb mehr oder weniger aus aber ich vergrub mein Kopf nicht in den Sand. Mit den Jahre passte ich meine Wünsche meinem Leben an, was geht, was nicht, was könnte gehen, was ist Utopie? Habe ich mir etwas ganz wichtiges in den Kopf gesetzt, kam es auf die Liste. Ich kämpfte, bis ich dieses Ziel erreicht habe. Mal fiel ich durch die Regenrinne herunter, bis in die Kanalisation aber auch da ist es schön, man muss es sich nur schön machen. Kurzum, Meine Liste beinhaltet nicht nur meine Ziele und Wünsche, sondern auch die Erkenntnis „Der Weg ist das Ziel“.

So mit 40, na und? Hat man das eine oder andere schon erlebt und ich mache kein Heal daraus, dieses zu verbergen Vielleicht ist es auch ein kleiner Ansporn für alle, die noch etwas erleben wollen.

Was ich erlebt habe, was mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin und welche Wünsche ich mir bisher erfüllt habe, könnte ein Buch ausfüllen und ja, es ist schon in Arbeit und steht auf der Zukunftsliste. Daher hier nur einen kleinen Einblick und die bedeutendsten Ziele der Vergangenheit.

Independence, dieses Ziel steckte schon recht früh in meinen Schuhen, ich wollte Unabhängig sein. Ich wollte nicht mit dem Strom schwimmen, sondern unabhängig mein eigenes Ding durchziehen. Bereits im Studium habe ich dieses Ziel in die Realität umgesetzt. Ich habe mich Selbständig gemacht. Zwar in einem ganz anderem Berufszweig, wie ich jetzt arbeite, aber die Selbständigkeit hat sich nie geändert.

Meine Geschichte weiter leben lassen. Das Ziel durch meine Erben mein Leben, meine Erkenntnisse, meine Erfahrungen weiter leben zu lassen erfüllte ich mit meinen Söhnen. Beide auf ihrer ganz besonderen Art eine Bereicherung für mein Leben. Zwar leben Beide weit weg von mir aber die Verbindung und die Kraft besteht so innig wie nichts Vergleichbares.

Enemy mine, mein Feind. Was haben diese Wörter für mich zu bedeuten. Schon mein ganzes Leben interessierte ich mich für die Beweggründe meiner Feinde. Ich beobachtete sie, ich miemte sie nach, ich studierte sie und lernte von ihnen. Mein Ziel war es, das Fremde nicht mehr fremd sein zu lassen. Dieses „er“-lebte ich nicht nur in den humanen Begegnungen, sondern auch in den Animalen. Ich lernte fremde Menschen kennen, lernte viele verschiedenen Tiere und deren Eigenschaften zu verstehen. Dieses Ziel wird womöglich mein Leben lang nicht ganz erfüllt werden, aber ich bin auf den besten Weg. Fremde Menschen und deren Kultur sowie Hunde und dessen Verhalten durfte ich bisher zu meinen erreichten Zielen zählen.

Aber nun zu meiner ganz persönlichen Zukunftsbucket liste

Ganz oben steht

Back to the nature

Viel zu lange habe ich mich durch die Zivilisation und den neumodernen Medien formen lassen und vergessen, dass die Welt nicht nur aus Handy, Autos und Fernseher besteht. Zurück zur Natur, erleben, was die Vorfahren erleben mussten, Spüren wie das pure Leben funktioniert. Dazu aber mehr in meinen nächsten Blogbeitrag „Da draußen wartet die Natur – Blick hinter den Kulissen“.

Eine kleine Lüge

der Roman meines Lebens befindet sich in der Zielgeraden und auch an 2. Stelle meiner Liste. Mit „über 40, na und!?“ hat man das eine oder andere bereits erlebt. Doch in diesem Roman geht es um kein gewöhnliches Leben, keine vorgefertigte Linie, sondern das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Das besondere an diesem Buch ist, dass erst beim Schreiben der weitere Weg geteert wurde. Ich fing vor über 25 Jahre an, dieses Leben zu Blatt zu bringen und wusste nie, was morgen auf diesem Blatt stehen könnte. Das Ende ist zwar in Sicht, aber es ist noch unbekannt, wie es enden wird.

The roots of my roommates

In unserer Familie leben 3 vierbeinige Mitbewohner. Zwei davon kommen aus fernen Ländern, Rumänien und Indien. Auf meiner Liste steht der Besuch dieser beiden Länder an, um mehr von der Lebensweise unserer beiden Hunde zu erfahren. Wo sind sie aufgewachsen, wie leben die Hunde in diesen Ländern, wie leben diese Hunde mit den einheimischen Menschen dort.

Als viertes und vorerst letzten Punkt meiner Liste steht

Live with Earthlings Lerne deine Mitmenschen kennen, erfahre mehr über all die anderen Erdbewohner dieser Kugel, um zu verstehen, wo geholfen werden kann und muss. Angeknüpft an meine vergangenen Wünsche meine Feinde kennen zu lernen wird mich dieser Punkt mein Leben begleiten und nie vollendend erfüllt werden, dennoch ist hier der Weg das Ziel. Jede neue Erkenntnis, jeder neue Earthling ist eine Bereicherung für mein Ziel.

Folgt man den Wünschen, den Sätzen sehr aufmerksam und liest zwischen den Zeilen, erkennt man schnell, welche Ziele und Wünsche ich für mein Leben habe. Wie ich mir das Leben vorstelle. Diese Fantasie und Kreativität überlasse ich dir. Zum Schluss bleibt zu erwähnen. Es ist egal, ob du eine Liste für dich und deine Zukunft machst oder nicht, es ist egal wie du dich präsentierst und wie du deine Zukunft angehst. Das wichtigste ist aber, bleib immer du selbst und gehe deine Wege. In diesem Sinne…war schön dabei zu sein liebe Lizzi

schaut doch mal auch bei Lizzi vorbei

Blogparade: Lizzis Wunschkonzert „Meine persönliche bucket list“

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